
Ein Bauvorhaben besteht aus vielen fachlichen Leistungen. Entscheidend ist, dass Planung, Kosten, Termine und Beteiligte zum richtigen Zeitpunkt zusammengeführt werden.


BAUVORHABEN UND Projekt entscheiden.
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Ein Bauvorhaben braucht nicht nur Planer und ausführende Unternehmen. Es braucht auch strukturierte Entscheidungen auf Bauherrenseite.
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PROJEKTVERLAUF
MIT WECHSELWIRKUNGEN.
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Ein Bauvorhaben verläuft selten geradlinig. Planung, Kosten, Vergabe und Bau beeinflussen sich gegenseitig – Entscheidungen einer Phase wirken auf andere zurück.
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Welche Entscheidung steht in Ihrem Bauvorhaben an?
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Wählen Sie das Entscheidungsfeld. VALUEKONTOR zeigt, was auf Bauherrenseite dabei zusammenkommen muss.
PROJEKT AUFSETZEN
Ist mein Projekt richtig aufgestellt?
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Viele Projekte beginnen mit einer Idee und einem groben Budget, aber ohne klare Aufgabenverteilung. Was zu Beginn nicht festgelegt wird, muss später unter Zeitdruck entschieden werden. Für Bauherren ist der Projektstart deshalb weniger eine Formalität als die erste wichtige Entscheidung.
- ZIELE
- BUDGET
- TERMINE
- BETEILIGTE
- VERANTWORTLICHKEITEN
WAS MUSS ZUSAMMENKOMMEN?
- Projektziele und Vorstellungen zur Nutzung
- Budgetrahmen und Finanzierungsspielraum
- Gewünschter Zeitrahmen
- Bekannte Rahmenbedingungen des Vorhabens
- Beteiligte und ihre Aufgaben
WAS DER BAUHERR ENTSCHEIDET
- Welche Ziele haben Vorrang, wenn sie sich widersprechen?
- Welcher Budgetrahmen gilt – und wo besteht Spielraum?
- Wer trifft im Projekt welche Entscheidungen?
- Welche Leistungen werden an wen beauftragt?
MÖGLICHE AUSWIRKUNGEN
- KOSTEN: Ein unklarer Budgetrahmen wirkt sich auf jede spätere Planungsentscheidung aus.
- TERMINE: Ein früh festgelegter Zeitrahmen zeigt, wann welche Entscheidungen anstehen.
- QUALITÄT: Zielprioritäten bestimmen, woran sich Planung und Ausführung messen lassen.
- PROJEKTABLAUF: Klare Zuständigkeiten können Abstimmungswege im Projekt verkürzen.
WIE VALUEKONTOR UNTERSTÜTZT
VALUEKONTOR ordnet Ziele, Budget, Zeitrahmen und Zuständigkeiten, damit daraus eine belastbare Ausgangsbasis für die weiteren Projektphasen entsteht.

PLANUNG ORGANISIEREN
Welche Planer brauche ich wann und wer koordiniert sie?
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Jeder Planer verantwortet sein Fachgebiet. Die Abstimmung zwischen den Fachgebieten liegt jedoch nicht automatisch bei jemandem. Wo Leistungen nicht sauber abgegrenzt sind, entstehen Lücken oder Doppelarbeit – oft erst sichtbar, wenn Änderungen bereits Folgen haben.
- ARCHITEKTUR
- TRAGWERK
- TECHNISCHE GEBÄUDEAUSRÜSTUNG (TGA)
- FACHPLANUNG
- SCHNITTSTELLEN
WAS MUSS ZUSAMMENKOMMEN?
- Leistungsumfang der Architektur
- Tragwerk, TGA und weitere Fachplanung
- Zeitpunkte, zu denen Ergebnisse vorliegen müssen
- Schnittstellen zwischen den Fachplanungen
- Ansprechpartner je Fachbereich
WAS DER BAUHERR ENTSCHEIDET
- Welche Fachplaner werden tatsächlich benötigt – und wann?
- Was ist im jeweiligen Auftrag enthalten, was nicht?
- Wer stimmt die Fachplanungen untereinander ab?
- Wie werden Planungsänderungen freigegeben?
MÖGLICHE AUSWIRKUNGEN
- KOSTEN: Nicht abgegrenzte Leistungen können zu zusätzlichen Honoraren oder Nachträgen führen.
- TERMINE: Verspätete Zuarbeit einer Fachplanung wirkt sich auf nachfolgende Planungsschritte aus.
- QUALITÄT: Aufeinander abgestimmte Fachplanungen sind Grundlage einer stimmigen Ausführung.
- PROJEKTABLAUF: Die Reihenfolge der Beauftragung bestimmt, wann welche Entscheidungen anstehen.
WIE VALUEKONTOR UNTERSTÜTZT
VALUEKONTOR unterstützt dabei, den Bedarf an Fachplanung zu klären, Leistungsabgrenzungen nachvollziehbar zu machen und die Abstimmung aus Sicht des Bauherrn im Blick zu behalten.

kOSTEN UND FINANZIERUNG ZUSAMMENBRINGEN
Passt das, was geplant wird, noch zu meinem Budget und meiner Finanzierung?
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Kostenermittlung, Planungsfortschritt und Finanzierung entwickeln sich zu unterschiedlichen Zeitpunkten und in unterschiedlichen Händen. Ob sie noch zusammenpassen, zeigt sich erst, wenn man sie nebeneinanderlegt. Für den Bauherrn zählt dabei nicht nur die Gesamtsumme, sondern auch, wann Mittel tatsächlich benötigt werden.
- PLANUNGSKOSTEN
- BAUKOSTEN
- NEBENKOSTEN
- LIQUIDITÄT
- BANK
WAS MUSS ZUSAMMENKOMMEN?
- Aktuelle Kostenermittlung der Planer
- Honorare und Nebenkosten
- Finanzierungsrahmen und Bankbedingungen
- Zeitliche Abfolge des Mittelbedarfs
- Eigenmittel und Reserven
WAS DER BAUHERR ENTSCHEIDET
- Wie weit muss die Planung sein, bevor Finanzierungszusagen verbindlich werden?
- Wo wird bei steigenden Kosten angepasst – im Umfang, in der Qualität oder im Budget?
- Welche Reserve wird bewusst eingeplant?
- Wann und wie wird die Bank über Änderungen informiert?
MÖGLICHE AUSWIRKUNGEN
- KOSTEN: Kostenstand und Finanzierungsrahmen müssen fortlaufend gegeneinander gehalten werden.
- TERMINE: Zahlungszeitpunkte und Baufortschritt sollten zusammenpassen.
- QUALITÄT: Einsparentscheidungen wirken sich häufig auf Ausstattung und Ausführung aus.
- PROJEKTABLAUF: Eine späte Anpassung der Finanzierung kann Projektphasen verzögern.
WIE VALUEKONTOR UNTERSTÜTZT
VALUEKONTOR führt Kostenstände, Honorare und Finanzierungsrahmen auf Bauherrenseite zusammen, damit Entscheidungen auf einer gemeinsamen Zahlenbasis getroffen werden.

ENTSCHEIDUNGSREIFE
Ist mein Projekt bereit für den nächsten Schritt?
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Der Übergang zwischen Planungsphasen hat Folgen: Was jetzt als ausreichend gilt, wird Grundlage für Ausschreibung und Vergabe. Auch nach einer Genehmigung können Auflagen, Nachweise und ungeklärte Punkte bleiben, die Planung, Kosten und Termine noch beeinflussen.
- PLANUNGSSTAND
- OFFENE ENTSCHEIDUNGEN
- NACHWEISE
- GENEHMIGUNG
WAS MUSS ZUSAMMENKOMMEN?
- Planungsstand je Fachbereich
- Offene Entscheidungen des Bauherrn
- Ausstehende Nachweise und Unterlagen
- Auflagen und Nebenbestimmungen der Genehmigung
- Abgleich mit dem aktuellen Kostenstand
WAS DER BAUHERR ENTSCHEIDET
- Reicht der Planungsstand für den nächsten Schritt – oder wird nachgearbeitet?
- Welche offenen Entscheidungen müssen jetzt getroffen werden?
- Wie fließen Genehmigungsauflagen in Planung und Budget ein?
- Wer gibt den nächsten Schritt frei?
MÖGLICHE AUSWIRKUNGEN
- KOSTEN: Ungeklärte Punkte können später als Änderungen oder Nachträge sichtbar werden.
- TERMINE: Auflagen wirken sich auf Reihenfolge und Dauer nachfolgender Schritte aus.
- QUALITÄT: Ein klarer Planungsstand ist Grundlage für vergleichbare Angebote.
- PROJEKTABLAUF: Freigaben markieren, ab wann Änderungen aufwendiger werden.
WIE VALUEKONTOR UNTERSTÜTZT
VALUEKONTOR bereitet die Entscheidung über den nächsten Projektschritt vor, indem Planungsstand, offene Punkte und Auflagen nachvollziehbar zusammengestellt werden.

VERGABE ENTSCHEIDEN
GU oder Einzelvergabe – und was bedeutet diese Entscheidung für mich?
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Die Vergabeform verteilt Verantwortung, Risiken und Koordinationsaufwand unterschiedlich zwischen Bauherr und Unternehmen. Es gibt keine Lösung, die für jedes Projekt passt. Entscheidend ist, dass der Bauherr weiß, was er mit der jeweiligen Form übernimmt – und was nicht.
- AUSSCHREIBUNG
- ANGEBOTE
- LEISTUNGSUMFANG
- VERGABESTRATEGIE
WAS MUSS ZUSAMMENKOMMEN?
- Umfang und Detailtiefe der Leistungsbeschreibung
- Angebote und ihre Vergleichbarkeit
- Terminvorstellungen und Bauablauf
- Eigene Kapazität für Abstimmung und Koordination
- Preisrahmen und Sicherheiten
WAS DER BAUHERR ENTSCHEIDET
- GU-Vergabe, Einzelvergabe oder eine Mischform?
- Welche Leistungen werden gemeinsam, welche getrennt vergeben?
- Nach welchen Kriterien werden Angebote verglichen – nicht nur nach Preis?
- Wer verhandelt, und wer entscheidet?
MÖGLICHE AUSWIRKUNGEN
- KOSTEN: Angebote sind nur vergleichbar, wenn ihnen derselbe Leistungsumfang zugrunde liegt.
- TERMINE: Die Vergabeform beeinflusst, wie Bauabläufe abgestimmt werden.
- QUALITÄT: Klare Leistungsbeschreibungen erleichtern die Beurteilung der Ausführung.
- PROJEKTABLAUF: Schnittstellen zwischen Gewerken verschieben sich je nach Vergabeform.
WIE VALUEKONTOR UNTERSTÜTZT
VALUEKONTOR hilft, die Vergabestrategie aus Sicht des Bauherrn zu strukturieren, Angebote vergleichbar zu machen und die Folgen der Vergabeform nachvollziehbar darzustellen.

BAU STEUERN
Wer behält meine Kosten, Termine und Entscheidungen im Blick?
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Während der Ausführung laufen Informationen von vielen Seiten auf: Rechnungen, Nachtragsangebote, Terminmeldungen, Änderungswünsche. Jede einzelne Meldung ist für sich oft nachvollziehbar – ihre Summe nicht automatisch. Für den Bauherrn kommt es darauf an, dass diese Informationen zusammengeführt werden, bevor er entscheidet.
- RECHNUNGEN
- NACHTRÄGE
- TERMINE
- ÄNDERUNGEN
- KOORDINATION
WAS MUSS ZUSAMMENKOMMEN?
- Rechnungen und Zahlungsstände
- Nachtragsangebote und ihre Begründungen
- Terminplan und Rückmeldungen der Ausführenden
- Änderungswünsche des Bauherrn
- Protokolle und Abstimmungen
WAS DER BAUHERR ENTSCHEIDET
- Welche Nachträge werden beauftragt, verhandelt oder abgelehnt?
- Welche Änderungswünsche rechtfertigen ihre Folgen für Kosten und Termine?
- Wann wird eine Rechnung freigegeben?
- Welche Terminabweichungen sind akzeptabel?
MÖGLICHE AUSWIRKUNGEN
- KOSTEN: Einzelne Nachträge und Änderungen addieren sich zu einem Gesamtbild.
- TERMINE: Änderungen im Ablauf können nachfolgende Gewerke betreffen.
- QUALITÄT: Änderungen während der Ausführung sind oft aufwendiger umzusetzen als in der Planung.
- PROJEKTABLAUF: Ein aktueller Überblick erleichtert zeitnahe Entscheidungen.
WIE VALUEKONTOR UNTERSTÜTZT
VALUEKONTOR berät dazu, wie Kosten, Termine und Änderungen im Zusammenhang betrachtet werden, und bereitet Freigabeentscheidungen auf Bauherrenseite nachvollziehbar vor.

PROJEKT STABILISIEREN
Was tun, wenn Planung, Kosten oder Termine auseinanderlaufen?
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Abweichungen kommen in vielen Projekten vor. Entscheidend ist meist, wie früh sie sichtbar werden und wie geordnet darauf reagiert wird. Vertreten mehrere Beteiligte unterschiedliche Sichtweisen, fehlt oft ein gemeinsamer Stand. Dann geht es zuerst darum, die Lage nachvollziehbar zu ordnen.
- ABWEICHUNGEN
- VERZÖGERUNGEN
- SCHNITTSTELLEN
- PRIORITÄTEN
- HANDLUNGSPLAN
WAS MUSS ZUSAMMENKOMMEN?
- Aktueller Stand von Kosten, Terminen und Planung
- Ursachen und Zusammenhänge der Abweichung
- Positionen der Beteiligten
- Vertragliche und organisatorische Rahmenbedingungen
- Verbleibende Handlungsspielräume
WAS DER BAUHERR ENTSCHEIDET
- Was hat Vorrang – Kosten, Termin oder Qualität?
- Welche Maßnahmen stehen in einem angemessenen Verhältnis zum Problem?
- Welche Beteiligten müssen jetzt einbezogen werden?
- Wann ist zusätzliche Unterstützung sinnvoll?
MÖGLICHE AUSWIRKUNGEN
- KOSTEN: Frühes Handeln lässt meist mehr Spielraum als spätes.
- TERMINE: Abhängigkeiten zwischen Gewerken bestimmen, wie sich Verzögerungen fortsetzen.
- QUALITÄT: Klare Prioritäten zeigen, worauf bei Anpassungen nicht verzichtet werden soll.
- PROJEKTABLAUF: Ein abgestimmter Handlungsplan gibt allen Beteiligten wieder eine gemeinsame Grundlage.
WIE VALUEKONTOR UNTERSTÜTZT
VALUEKONTOR ordnet die Situation, führt die Sichtweisen der Beteiligten zusammen und bereitet einen Handlungsplan als Entscheidungsgrundlage für den Bauherrn vor.

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BAUHERR SEIN
Welche Aufgaben und Entscheidungen bleiben beim Bauherrn?
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VERANTWORTUNG
ENTSCHEIDUNG
KOMMUNIKATION
INTERESSENVERTRETUNG
WER FÜHRT DIESE INFORMATIONEN FÜR IHRE ENTSCHEIDUNG ZUSAMMEN?
Viele Beteiligte verantworten ihren Teil des Projekts. Die Entscheidungen auf Bauherrenseite müssen jedoch übergreifend vorbereitet, koordiniert und nachvollziehbar getroffen werden.

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Nicht jede Fragestellung erfordert eine vollständige Projektsteuerung.
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VALUEKONTOR kann Sie punktuell bei einer einzelnen Entscheidung unterstützen – oder über einen längeren Zeitraum im Projekt begleiten.
Für eine konkrete Entscheidung, Situation oder Fragestellung.
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Sie haben eine einzelne offene Frage in Ihrem Bauvorhaben. Sie benötigen keine dauerhafte Begleitung, sondern eine fundierte Einordnung aus Bauherrensicht.
Typische Anlässe
- Planungsstrategie
- Abstimmung der Planer
- Kostenstruktur
- Vergabestrategie – GU oder Einzelvergabe
- Entscheidungsreife des Projekts
- Ein bestehendes Projektproblem
Über einen längeren Zeitraum – als Bauherrenvertretung auf Projektseite.
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Kosten, Termine, Planung und Beteiligte werden über mehrere Projektphasen fortlaufend zusammengeführt und für Ihre Entscheidungen aufbereitet.
Naheliegend, wenn
- Mehrere Fachplaner und Unternehmen beteiligt sind
- Entscheidungen über mehrere Phasen zusammenhängen
- Sie das Projekt neben anderen Aufgaben verantworten
- Kosten, Termine und Planung laufend abzustimmen sind
Ein Gespräch über eine einzelne Frage setzt keine umfassende Beauftragung voraus.